Dr.Google

Das Zipperlein


Haben Sie Beschwerden ? 

Entdecken Sie erste Zipperlein an Ihrem Körper? Kleine Schwachstellen, an denen Sie spüren, dass Sie älter werden? Wie finden Sie die häufigsten kleinen Zipperlein, aber auch ernsthafte Krankheiten im Alter ?


Wie und ab wann machen sich Patienten auf die Suche nach Gesundheitsinformationen ?


Für sich selbst, den Partner oder nahe Angehörige ? 


Im Online-Zeitalter selbstverständlich über Dr.Google ! 


Ob zur Selbstdiagnose oder nach einem Arztbesuch – Millionen von Menschen suchen im Netz nach Krankheiten und Symptomen. Eine Studie zeigt die 50 meistgegoogelten Krankheiten in Deutschland. Die Ergebnisse überraschen.


Laut „Ärzte Zeitung“ suchen rund 80 Prozent aller Internet-User in Deutschland nach Gesundheitsthemen im Netz, ganz zum Leidwesen mancher Ärzte. Eine Studie der privaten „Central Krankenversicherung“ zeigt nun, welche Krankheiten am häufigsten gegoogelt werden.

Top-50: von Schilddrüsenvergrößerung bis psychosomatische Erkrankungen

Die Studie, die den Namen „Praxis Dr. Internet“ trägt, hat laut „Ärzte Zeitung“ über 41 Millionen Google-Suchanfragen aus Deutschland im Zeitraum von November 2013 bis Oktober 2014 analysiert. Herausgekommen ist eine Hitliste der 50 meistgesuchten Krankheiten im Netz.

Das mit Abstand am häufigsten gegoogelte Krankheitsbild ist mit durchschnittlich 294.000 Suchen pro Monat Schilddrüsenvergrößerung. 


An zweiter Stelle liegt Diabetes mit 140.220 monatlichen Suchen, gefolgt von Hämorrhoiden und Magenschleimhautentzündung.


Darmkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs folgen auf den Plätzen 16, 33 und 38.


Logische Schlussfolgerung:


Patienten mit Informationsbedarf suchen im Internet nach guten Informationsquellen und finden auf diesem Wege auch spezialisierte Anbieter wie Fachärzte oder Fachkliniken.


Bieten diese Fachkliniken / Fachärzte weitergehende / über das Internet hinausgehende Informationen in Form von Patienten – Informationsveranstaltungen an so werden die Patienten, die Interesse an diesen Informationen haben, die Veranstaltungen auch besuchen.


Deshalb : „Zipperlein.paindaba“ die moderne Patienten-Veranstaltungs – Suchmaschine !


Ihr Dieter Peter Müller


Info-Link dazu http://www.taz.de/!5025726/

Warum Selbsthilfe für Migranten ?

Von den 81,9 Millionen Einwohnern Deutschlands im Jahr 2009 hatten 16,0 Millionen Personen einen Migrationshintergrund, – dies sind 19,6 % der Gesamtbevölkerung.

Ausländische Staatsangehörige sind mit 8,8% % Bevölkerungsanteil nur noch eine Teilmenge der Personen mit Migrationshintergrund neben Eingebürgerten und (Spät)-Aussiedlern sowie deren in Deutschland geborenen Kindern.

Bereits 34,6 % der Kinder unter fünf Jahren haben einen Migrationshintergrund, bei den Kindern und Jugendlichen bis einschließlich dem 15. Lebensjahr sind es 31,2 %. Viele Menschen mit Migrationshintergrund werden aufgrund sprachlicher, kultureller oder rechtlicher Barrieren und besonderer gesundheitlicher Problemlagen von den vorhandenen Angeboten kaum erreicht.

Aus Unkenntnis finden sie sich innerhalb der Leistungen und Strukturen nicht zurecht und nutzen bestehende Angebote nicht.

Eine Hauptursache liegt darin, dass die Bevölkerung mit Migrationshintergrund im statistischen Durchschnitt über eine geringere Bildung und einen niedrigeren sozioökonomischen Status verfügt,
als der Bevölkerungsdurchschnitt ohne Migrationshintergrund.

Gegenüber dem großen Anteil gut bis sehr gut integrierter Menschen mit Migrationshintergrund befinden sich am anderen Ende des Spektrums viele gering bis gar nicht integrierte Migrantinnen und Migranten in sozial  prekären Lagen. Besondere Schwierigkeiten treten daher auch für die Angebote der Selbsthilfeunterstützung für Menschen mit Migrationshintergrund auf. Sie sind erfahrungsgemäß mit den gewohnten Mitteln der Selbsthilfeunterstützung nur sehr schwer zu erreichen.

Die Gesundheitswissenschaft hat inzwischen nachgewiesen, dass Gesundheit und Krankheit in einem direkten Zusammenhang mit Bildung, finanziellen Ressourcen und sozialer Eingebundenheit der Menschen stehen. So ist insbesondere die gesundheitliche Situation von Kindern und Jugendlichen stark von der sozialen Situation der Eltern beeinflusst.

Mit Blick auf den zunehmenden Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sind demzufolge Investitionen in Gesundheitsförderung und Prävention sowie in eine bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund eine Investition in die gesellschaftliche Zukunft Deutschlands.

Hinzu kommt die zum Teil geringere, zum Teil überproportional hohe Inanspruchnahme medizinischer und psychotherapeutischer Dienste durch Menschen mit Migrationshintergrund. Sie ist sowohl im stationären als auch im ambulanten Versorgungssektor zu beobachten. So werden einerseits therapeutische und präventive Angebote zu wenig wahrgenommen, andererseits aber z.B. Notfallambulanz und Reproduktionsmedizin überproportional in Anspruch genommen. Migrationssensibilität auf der Angebotsseite des Gesundheitswesens und gesundheitliche Aufklärung in der migrantischen Bevölkerung können diese unerwünschten Zusammenhänge im öffentlichen Gesundheitswesen Schritt für Schritt verändern.

Empfehlungen des Arbeitskreises Der Arbeitskreis ist der Auffassung, dass die besonderen Bedürfnisse der Migrantinnen und Migranten in allen Sparten der gesundheitlichen, pflegerischen und psychosozialen Versorgung ebenso wie bei gezielten Angeboten zur Prävention und Gesundheitsförderung berücksichtigt werden müssen, um gleiche Gesundheitschancen für alle zu erreichen.

Auch die gesundheitliche Aufklärung durch Sozialversicherungsträger sowie Bund, Länder und Kommunen sollte spezifische Ansätze für Migrantinnen und Migranten enthalten. Die meisten Bundesländer haben bereits Integrationskonzepte erarbeitet, in denen auch die gesundheitliche Situation und Versorgung von Migrantinnen und Migranten thematisiert werden. Der Arbeitskreis ist der Auffassung, dass die einzelnen Bereiche des Gesundheitswesens ein Versorgungssystem entwickeln sollten, das stärker als bisher die Förderung von Gesundheit im Blick hat und über ein traditionell medizinisch geprägtes Versorgungssystem hinausgeht.

Quelle / Volltext Bundesregierung

Darmkrebs – Beratungsmobil

So könnte unser eigenes Beratungsmobil aussehen.

 

Darmkrebs-Beratungsmobil
Darmkrebs-Beratungsmobil

Dies ist ein normaler Bus. Bei dem von uns geplanten Bus werden die Monitore auf / in den Seitenfenstern angebracht, wir können dann auf den beiden Grossbildschirmen 2 verschiedene Themenvideos zeigen, z.B. den einen über die Chemotherapie, den anderen über psychologische Aspekte, zusätzlich kann im Innenraum des Fahrzeugs eine Besprechung durchgeführt werden.