24.11.2015 Düren Vortrag: – Vorsorgeuntersuchungen und die Heilungschancen bei Darmkrebs

Die Vorsorgeuntersuchungen und die Heilungschancen bei Darmkrebs sind am Dienstag, 24. November, ab 18 Uhr Themen des Forums „Medizin hautnah“.

Über das Thema Brustkrebs wird mittlerweile offen gesprochen, es wurden Bücher geschrieben. Darmkrebs aber ist noch immer ein tabuisiertes Thema. Dabei belegt Darmkrebs in der Statistik der häufigsten Krebsarten bei Männern und Frauen Platz zwei.
Oberstes Ziel der Mediziner ist es, die Krankheit oder ihre Vorstufen früh zu erkennen. „Es gibt nur wenige Vorsorgeuntersuchungen, die so effektiv sind, wie die Darmspiegelung“, sagt Dr. Serhat Aymaz. Der Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie betont: „Je später ein Tumor entdeckt wird, desto schwerer ist er zu behandeln.“
90 Prozent der Tumore im Darm entwickelten sich aus einer gutartigen Vorstufe, Polypen könnten schon bei der Spiegelung entfernt werden. Es dauere etwa zehn Jahre, bis sich aus einer Vorstufe ein bösartiger Tumor entwickelt. „Das heißt, wir haben Zeit, um sie zu entfernen“, betont der Mediziner. „Die Vorsorge rettet Leben.“

Referenten:
Dr. Michael Flaßhove, Chefarzt der Klinik für internistische Onkologie
Dr. Serhat Aymaz, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie
Dr. Hermann Janßen, Chef der Allgemeinchirurgie
Dr. Flaßhove Strahlentherapie

Veranstalter:

AOK
Aachener Zeitung
und
Krankenhaus Düren gem. GmbH
Roonstraße 30
D-52351 Düren
Tel: +49 (0) 2421 30 – 0
Fax: +49 (0) 2421 30 – 1387

Homepage: http://www.krankenhaus-dueren.de

14.11.2015 Lahr – Veranstaltung: Dritter Lahrer Patiententag für Krebspatienten und Angehörige

Krebs – Patienten – Informationsveranstaltung

14.11.2015 Lahr – Veranstaltung: Dritter Lahrer Patiententag für Krebspatienten und Angehörige

Tag: 14. November 2015
Zeit: 9.30 bis 14 Uhr,
Ort: Im Haus zum Pflug,
Kaiserstraße 41,
77933 Lahr

Die Frage nach der Lebensqualität
Beim dritten Lahrer Patiententag für Krebspatienten und Angehörige geht es auch um das Engagement der Selbsthilfegruppen.
Der dritte Lahrer Patiententag des Onkologischen Zentrums Ortenau für Krebspatienten und Angehörige findet am Samstag, 14. November, 9.30 bis 14 Uhr, im Haus zum Pflug, Kaiserstraße 41, Lahr statt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen das Engagement der Selbsthilfegruppen und die Frage nach der Lebensqualität von Betroffenen. Zudem soll die Frage nach der Lebensqualität mit einer Tumorerkrankung, die sich täglich den betroffenen Menschen wie auch den behandelnden Ärzten stellt, beantwortet werden. Deshalb halten Krebs-Experten des Klinikums in Lahr mehrere Fachvorträge über aktuelle Themen zu Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen.

Über die Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse spricht Werner Lindemann, Chefarzt und Leiter des Darmkrebs- und Pankreaskarzinomzentrums. „Brustkrebs: Nachsorge – aber wie?“ heißt der Vortrag von Oberärztin Angela Nieder. Privatdozent Carsten Grüllich, Leiter der Sektion Uro-Onkologie beim Nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen der Universitätsklinik Heidelberg, stellt „Neue Therapiestandards beim Prostata-Karzinom“ vor. Über psychische Belastungen während einer Erkrankung spricht Ursula Baer-Bergamaschi in ihrem Vortrag „Diagnose Krebs – für die Psyche eine Herausforderung“. Und Professor Leonhard Mohr, Chefarzt und Leiter des Darmzentrums, geht auf das Thema „Vorsorge bis Therapie“ ein.

Nach der Mittagspause bietet die Veranstaltung drei zeitgleiche Workshops an. Für die Dauer von 45 Minuten haben Besucher die Möglichkeit, gezielte Fragestellungen in der Gruppe zu besprechen oder auch ein persönliches Gespräch mit den Fachexperten zu führen. Als Themen werden angeboten: Lymphknoten-Tumoren, Darmkrebs und Multiples Myelom.

Zwischen den einzelnen Vorträgen stellen sich verschiedene Selbsthilfegruppen aus Lahr an ihren Infoständen vor. Auch verschiedene Aussteller sind mit ihren Ständen vertreten.

Der Lahrer Patiententag wird unterstützt vom Freundeskreis Klinikum Lahr. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

11.11.2015 Kehl – Vortrag: „Wie funktionieren Magen und Darm“

Darmkrebs – Patienten – Informationsveranstaltung

11.11.2015 Kehl – Vortrag: „Wie funktionieren Magen und Darm“

Am 11. November am Standort Kehl und am 12. November am Standort Wolfach informieren Experten des Ortenau Klinikums über ein breites Spektrum an Themen, z. B. „Gefahrenpotenzial von Drogen“, „Wie funktionieren Magen und Darm“, „Gesunde Ernährung“ und „Erstmaßnahmen bei lebensbedrohlichen Notfällen“ (mit Zertifikat).
Außerdem besteht die Möglichkeit, sich über Ausbildungsberufe in den Gesundheits- und Pflegeberufen zu informieren.
Die Referenten sind erfahrene Chef- und Oberärzte sowie andere Fachleute unserer Häuser Achern, Kehl und Wolfach sowie Vertreter der Bildungszentren für Gesundheits- und Pflegeberufe des Ortenau Klinikums.

Alle Referenten legen großen Wert darauf, dass die Vorträge gut verständlich sind und Jugendliche ansprechen.
Für Fragen an die Referenten ist reichlich Zeit eingeplant.
Die Vortragsprogramme sowie weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier zum Download: http://tinyurl.com/p458rs8

18.11.2015 Hechingen Vortrag: „Den Darmkrebs aufspüren, bevor er zuschlägt“

Darmkrebs – Patienten – Informationsveranstaltung
18.11.2015 Hechingen Vortrag: „Den Darmkrebs aufspüren, bevor er zuschlägt“
Den Darmkrebs rechtzeitig aufspüren
„Den Darmkrebs aufspüren, bevor er zuschlägt“ ist der Titel des Vortrags, den der Hechinger Mediziner Dr. med. Ingo Pufke am Mittwoch, 18. November, um 19.30 Uhr für die AOK Neckar-Alb in der Stadthalle „Museum“ hält.
„Den Darmkrebs aufspüren, bevor er zuschlägt“ ist der Titel des Vortrags, den der Hechinger Mediziner Dr. med. Ingo Pufke am Mittwoch, 18. November, um 19.30 Uhr für die AOK Neckar-Alb in der Stadthalle „Museum“ hält. Der Referent ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin, Palliativmedizin, Gesundheitsförderung, Prävention und Männermedizin. Der Eintritt ist frei.

12.11.2015 Bremen – Vortrag : Darmkrebs frühzeitig erkennen

Darmkrebs Patienten – Informationsveranstaltung

12.11.2015 Bremen – Vortrag : Darmkrebs frühzeitig erkennen
Darmkrebs ist heilbar, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Dies ist das Thema eines Vortrags am Donnerstag, 12. November, um 18 Uhr, zu dem die Diako-Gesundheitsimpulse in Bremen, Gröpelinger Heerstr. 406-408, einladen.

Der Leiter des Darmkrebszentrums am Krankenhaus Diako, Prof. Stephan Freys, informiert über Vorsorge, wie sogenannte Screening-Untersuchungen ablaufen und beantwortet Fragen zum Thema.

In Deutschland erkranken im Jahr rund 70 000 Menschen an Darmkrebs, es ist damit die zweithäufigste Krebserkrankung.

Werde Darmkrebs frühzeitig erkannt und richtig behandelt, sei er in 90 Prozent der Fälle heilbar, so Freys.

Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

Kontakt:

Prof. Dr. Stephan M. Freys
Chefarzt
Kontakt
Sekretariat
Martina Liesert
T 0421 6102 – 1101
F 0421 6102 – 1129
chirurgie(at)diako-bremen.de
http://www.diakobremen.de/fachabteilungen/chirurgie

14.11.2015 Trier – 1.Trierer Krebstag

14.11.2015 Trier – 1.Trierer Krebstag
500 000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich neu an Krebs, mehr als 23 000 davon in Rheinland-Pfalz. Die Zahl der Betroffenen nimmt zu. Gleichzeitig steigen bei vielen Tumorarten bei früher Erkennung die Chancen für eine Heilung. Beim 1. Trierer Krebstag am 14. November an der Universität Trier dreht sich alles um dieses Thema.

„Mit dem Krebstag wollen wir deutlich machen, wie wichtig die Vernetzung von qualitätsgesicherter Therapie, psychoonkologischer Begleitung und Unterstützung durch Gleichbetroffene ist“, sagt Carlita Metzdorf-Klos, Leiterin des Trierer Beratungszentrums der Krebsgesellschaft. „Gemeinsam schaffen diese drei Bereiche es am besten, den an Krebs erkrankten Menschen und ihren Familien Halt und Zuversicht zu vermitteln.“

Der 1. Trierer Krebstag an der Universität Trier steht am Samstag, 14. November, 10 bis 16 Uhr, unter dem Motto „Ein Netz, das trägt“.

Experten aus Medizin, Psychoonkologie und Selbsthilfe beleuchten dabei in Kurzreferaten und Workshops Fragen und Konzepte der modernen Krebstherapie. Organisationen des Gesundheitswesens und Selbsthilfegruppen informieren zudem im Foyer von Gebäude A/B über ihre Angebote.

Auftakt der Veranstaltung ist im Audimax. r.n.Infos und Anmeldung: Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, Telefon 0651/40551, E-Mail trier@krebsgesellschaft-rlp.de trierer-krebstag.de

News: WHO stuft Wurst als krebserregend ein

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Wurst und Schinken als krebserregend eingestuft. Je mehr verarbeitete Fleischprodukte jemand isst, desto höher sei sein Risiko an Darmkrebs zu erkranken, so die Forscher. Auch rotes Fleisch sei wahrscheinlich krebserregend.
Würstchen, Schinken und anderes verarbeitetes Fleisch sind nach Einschätzung der Internationalen Krebsforschungsagentur krebserregend. Der regelmäßige Konsum erhöhe das Risiko für Darmkrebs, teilte die Behörde der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit.

50 Gramm Fleisch = 18 Prozent höheres Krebsrisiko

Das Risiko steigt demnach umso stärker, je mehr Fleisch ein Mensch isst. „Jede verzehrte Portion verarbeiteten Fleischs von täglich 50 Gramm erhöht das Darmkrebsrisiko um 18 Prozent“, hieß es in der IARC-Studie. Eine Arbeitsgruppe aus 22 Experten hatte mehr als 800 Studien über die Folgen des Fleischkonsums ausgewertet.
Zu den potenziell gesundheitsschädlichen Produkten gehören laut Studie neben Würstchen auch Trockenfleisch oder Soßen auf fleischlicher Basis. Bei diesen Nahrungsmitteln gebe es „hinreichende Anzeichen“ dafür, dass ein Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs existiere, stellten die Wissenschaftler fest. Die IARC fügte verarbeitete Fleischerzeugnisse nun der selben Kategorie krebserregender Stoffe hinzu, in der sich beispielsweise auch schon Tabakrauch und Asbest befinden.
Quelle / Volltext tagesschau.de

News: Kartoffeln: Geheimwaffe gegen Darmkrebs

Presseschau: Für Sie gelesen:

Kartoffeln: Geheimwaffe gegen Darmkrebs

Von Larissa Melville
lila kartoffeln gegen darmkrebs

© M.studio – Fotolia
Manche gutartige Polypen im Darm entarten irgendwann zu bösartigen Tumoren. Dann heißt die Diagnose Darmkrebs. Davor schützen könnte eine einfache und leckere Geheimwaffe aus der Küche: Kartoffeln. Allerdings sollten sie lila sein.
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Obst und Gemüse in leuchtenden Farben haben eine besondere Schutzwirkung. Sie enthalten unter anderem Antioxidantien, die aggressive Sauerstoffmoleküle im Körper unschädlich machen. Auch zu bunten Kartoffelsorten gibt es entsprechende Hinweise.
Jairam Vanamala von der Pennsylvania State University und sein Team haben nun überprüft, inwiefern violette Kartoffeln vor Darmkrebs schützen oder ihn sogar bekämpfen können. Hierzu untersuchten sie die Wirkung eines konzentrierten Kartoffelextrakts auf menschliche Darmtumorzellen, die sie in der Petrischale züchteten. Zudem verfütterten sie die Kartoffeln an Mäuse mit Darmkrebs. In beiden Fällen verwendeten die Forscher nicht rohe, sondern gebackene Kartoffeln – so wie sie Menschen verzehren.

Sterbende Krebsstammzellen

Die Inhaltsstoffe der lila Kartoffeln zeigten sowohl bei den Mäusen, als auch in der Petrischale einen Effekt: Die Kartoffelkur unterdrückte bei frühem und fortgeschrittenen Darmkrebs die Vermehrung der Krebszellen und regte die Tumorzellen zur Selbstzerstörung an. Und noch einen weiteren bedeutenden Mechanismus entdeckte das Team: Die lila Kartoffeln entfalteten ihre Wirkung nicht nur auf gewöhnliche Krebszellen, sondern auch auf die sogenannten Krebsstammzellen.
„Die Stammzellen zu attackieren, ist sehr effektiv im Kampf gegen Krebs“, sagt Studienleiter Vanamala, der diesen Zelltyp mit den Wurzeln von Unkraut vergleicht. „Man kann das Unkraut abschneiden, aber so lange die Wurzeln vorhanden sind, wächst es immer wieder nach.“ Genau das sei auch bei den Krebsstammzellen der Fall. „Solange noch welche vorhanden sind, kann der Krebs wachsen und sich ausbreiten.“
Um die Wirkung zu erzielen, müsste ein Mensch nicht einmal Unmengen Kartoffeln verschlingen, es reichen völlig normale Portionen: Um im Verhältnis dieselbe Dosierung wie bei den Mäusen zu erreichen, genügt bereits eine große violette Kartoffel pro Tag.

Wirksame Inhaltsstoffe

Violette Kartoffeln enthalten wahrscheinlich gleich mehrere Substanzen, die über verschiedene Mechanismen dazu beitragen, die Darmkrebsstammzellen zu vernichten. Besonders bedeutsam scheinen jedoch Anthocyane, Chlorogensäure und resistente Stärke zu sein.
Anthocyane zählen zu den sekundäre Pflanzenstoffen und verleihen vielen Gemüse- und Obstsorten ihre Farbe. Cholorogensäure ist vor allem bekannt aus Kaffee, ist aber unter anderem auch in Artischocken vorhanden. Beiden Verbindungen werden einige gesundheitsförderliche Eigenschaften nachgesagt – sie binden beispielsweise freie Radikale und schützen so die DNA.

Buttersäure – gut für den Darm

Und auch die resistente Stärke, die chemisch der normalen Stärke gleicht, doch vom Menschen nicht verdaut werden kann, schützt den Körper. „Die resistente Stärke dient Darmbakterien als Nahrung und wird von ihnen in kurzkettige Fettsäuren wie Buttersäure umgewandelt“, berichtet Vanamala. Die Buttersäure reguliere die Funktion des Immunsystems im Darm, unterdrücke chronischen Entzündungen und könne vermutlich auch dazu beitragen, dass sich die Krebszellen selbst zerstören, ergänzt der Experte.
In weiteren Studien wollen die Forscher testen, wie gut die lila Kartoffeln den Menschen tatsächlich vor Darmkrebs schützen können. Ferner wollen sie untersuchen, ob die Kartoffeln auch gegen andere Krebsformen wirken.

Verbreiteter Krebs

Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebsformen. Jährlich erkranken über 60.000 Deutsche daran. Das Risiko steigt mit dem Alter – so treten 90 Prozent aller Dickdarmkarzinome erst nach dem 50. Lebensjahr auf. Das Karzinom entwickelt sich meist aus Polypen, die zu einem bösartigen Tumor entarten. Das Problem: Darmkrebs verursacht lange keine Symptome. Er wird daher oft erst spät entdeckt und kann sich ungehindert ausbreiten. Es sei denn, man begibt sich zur Krebsvorsorge und lässt regelmäßig eine Darmspiegelung durchführen. Ab dem 55. Lebensjahr wird diese Vorsorgeuntersuchung von allen Krankenkassen übernommen.
Quellen:
Pressemitteilung der Pennsylvania State University vom 26.08.2015
Charepalli V. et al.: Anthocyanin-containing purple-fleshed potatoes suppress colon tumorigenesis via elimination of colon cancer stem cells. The Journal of Nutritional Biochemistry (2015). DOI: http://dx.doi.org/10.1016/j.jnutbio.2015.08.005

22.10.2015 SHG Treffen in Hagen

Selbsthilfegruppentreffen „Darmkrebs“ in Hagen

Kurzbeschreibung:
Gruppe Hagen (bes. für Darmkrebsbetroffene)
Gruppentreffen jeden 4. Dienstag im Monat um 17:00 Uhr
In der Krebsberatungsstelle Hagen
Bergstr. 121,
Wann?
Dienstag, 22.10.2016
Uhrzeit:
17.00 Uhr – 19.00 Uhr
Wo genau?
Krebsberatungsstelle Hagen, Bergstr. 121,, Hagen
Kategorie:
Selbsthilfegruppen, Sonstige, Krankheitsvorbeugung

Langbeschreibung

Besuche von neubetroffenen Patienten im Krankenhaus und zu Hause
Information in Wort und Schrift
Erfahrungsaustausch und Beratung zu Fragen des täglichen Lebens mit einem Stoma sowie der Darmkrebserkrankung
Unabhängige Interessenvertretung bei stoma – und darmkrebsbezogenen Angelegenheiten

Anbieter:

Deutsche Ilco e.V.

Kontakt

Anne Reineke-Schrieber: (0231) 445193
aschrieber@t-online.de
info@ilco.de

23.09.2015 Essen Info-Veranstaltung „Alarm im Darm“

23.09.2015

Alarm im Darm

Info-Veranstaltung mit neusten Erkenntnissen über Darmerkrankungen für Patienten, Angehörige und Interessierte

Informationsveranstaltung
Programm:
17:30–17:45 Uhr Begrüßung und Einführung (Prof. Dr. med. Gernot Kaiser); Vorsitz: Prof. Dr. med. Peter Markus, PD Dr. med. Olaf Guckelberger
17:45–18:10 Uhr Der gereizte Darm: Alles Psyche oder was? Das Reizdarm-Syndrom aus gastroenterologischer Sicht (Prof. Dr. med. Michael Rünzi)
18:10–18:30 Uhr Moderne Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit Darmkrebs (Prof. Dr. med. Martin Schuler)
18:30–18:50 Uhr 1000 mutige Männer (Gerhard Temmler)
18:50–19:00 Uhr Kurze Pause
19:00–20:00 Uhr Alarm im Darm – VorsorgTheater der Stiftung LebensBlicke
Ab 20:00 Uhr Gemeinsamer Ausklang mit Imbiss, Begehung des Darmmodells
Anmeldung/Ansprechpartner:
Westdeutsches Magen- und Darmzentrum Essen
Herr Patrick Ilsk
Zeit: 17:30 Uhr – 20:00 Uhr,
Ort: Verwaltungsgebäude,
Hörsaal 2. OG, Hufelandstr. 55,
Universitätsklinikum Essen